Gemeinsam viel bewegen.

Jubiläumstagebuch: Schülerstimmen

Schülerstimmen

Am 18.06.2016 fing die Vorstellung um 13:00 Uhr an. Ich glaube, es gab kein anderes Kind, das so viel Lampenfieber hatte wie ich. Als erstes kamen die Clowns und dann die Akrobaten, danach war meine Gruppe und ich dran. Ich habe alles so gemacht wie geplant. Alles was super gut. ich finde, dass die anderen auch sehr coole Sachen gemacht haben. Alles in allem war es ein einzigartiges Erlebnis. – Tim W., 6b

Viele meiner Mitschüler waren aufgeregt, ich aber nicht. Es war eine tolle Woche. – Luca Sch., 6b

Am Samstag besuchten meine Eltern die Vorstellung. Als ich mit meiner Gruppe vor dem Vorhang stand, hat mein Bauch gekribbelt und ich hatte große Angst, dass mir die Stäbe runterfallen. Aber es hat gut geklappt und riesigen Spaß gemacht. – Eric P., 6b

Ich war sehr aufgeregt, Bella hat bei der Vorstellung am Samstag meine pois entwirren müssen, aber die Woche war ganz ok. – Paul K., 6b

 

Mein Erlebnis im Zirkus mit dem Vertikaltuch

Am Freitag vor der ersten Aufführung war ich ziemlich aufgeregt. Sobald sich endlich unsere Gruppe an unserem Treffpunkt eingefunden hatte, war es erst einmal relativ langweilig. Wir standen herum, kauften uns etwas zu essen, redeten (leider oft zu laut), dehnten uns oder taten einfach gar nichts.

Erst als die Gruppe, die vorher unsere Kostüme getragen hatte, ihren Auftritt beendet hatte, wurde es etwas spannender. Wir trugen alle schwarze Hosen und T-Shirts, abgesehen von einer Mitschülerin, die in einem glitzernden blau-weiß-schwarzen Turnanzug steckte. Dabei sollten wir gelbe und rote Überwürfe anziehen, doch die würden uns bei Kopfüber-Kunststücken im Gesicht herumfliegen. Nach einigem Hin und Her trugen bald alle ihre Kostüme, die wir einfach in die Hosten steckten. Da das bei C. so nicht funktionierte, blieb sie so, wie sie war.

Nun standen wir hintereinander, unterhielten uns pausenlos über den bevorstehenden Auftritt, warteten erneut und standen im enormen Matsch, der die gesamte Fläche hinter dem Vorhang überzog. Kurz bevor wir an der Reihe waren, zogen wir unsere Schuhe aus und – warteten. Sehr nervös und erwartungsvoll standen wir, vor Lampenfieber zitternd, hinter dem Vorhang.

Endlich betraten wir, immer in Zweiergruppen, die Manege. Elias und ich waren als Vorletzte dran und waren total nervös. Doch als schließlich die Glühbirne als Erkennungszeichen für unseren Auftritt zu leuchten begann, fiel die Anspannung augenblicklich ab. Nun war ich überglücklich. Automatisch strahlend stieg ich das Vertikaltuch hoch und vollführte problemlos mein Kunststück. Nach unserem Kompliment verließen wir die Manege und waren traurig, dass es bereits vorbei war. Doch am Samstag würde es ja noch die nächste Aufführung geben… 🙂

Diese Woche war ein richtig tolles Erlebnis für mich, das ich so schnell nicht vergessen werde. – Naomi D., 6b

 

Packen

Bella und Benni beim Packen

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